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Wiek Halbinsel Wittow und Umland

Wiek

Kleiner Ort mit Charme

Wiek (früher auch Wieck) wurde 1165 erstmals urkundlich erwähnt und war anfangs vor allem von Slawen, später von Deutschen besiedelt. Der Ort liegt im Nordwesten der Halbinsel Wittow am Wieker Bodden und ist über die Wittower Fähre oder die Schaabe zu erreichen.

Wiek galt einst als größtes Dorf auf Rügen. 1890 wurde mit dem Bau des Hafens begonnen und ab 1896 bis 1968 war die Gemeinde an die Schmalspurbahnstrecke von Bergen über Wittower Fähre nach Altenkirchen angeschlossen. 

Nach 1990 wurde der staatlich anerkannte Erholungsort im Rahmen der Städtebauförderung umfassend saniert. Der Hafenbereich wurde zu einer modernen Marina ausgebaut, die inzwischen rund 150 Segelyachten Liegeplatz bietet. Die 1914 errichtete Kreidebrücke wurde saniert und zu einer kleinen Promenade umgestaltet.

Zu den Sehenswürdigkeiten des Ortes zählen neben dem Hafen vor allem auch die Kirche St. Georg. Wiek hat ganzjährig ein abwechslungsreiches Veranstaltungsangebot zu bieten. Hotels und Pensionen laden zum Verweilen, Restaurants und Gaststätten zum Genießen ein.

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